10 Tipps für mehr Motivation im Training

10 Tipps für mehr Motivation im Training

Hey Ihr Lieben! Wer kennt’s nicht: Die leidigen Neujahrsvorsätze, die dazu führen, überstürzt ein Fitness-Abo abzuschliessen nur um nach einigen Wochen zu denken: “Naja, heute habe ich keine Lust… Ich lasse es heute sausen”, oder “Eigentlich ist das gar nichts für mich”, oder “Ich habe so viel Stress und eigentlich gar keine Zeit, regelmässig ins Gym zu gehen” – wenn Du aber ehrlich zu Dir bist, fehlt Dir einfach nur die Motivation im Training.

Schluss mit den faulen Ausreden! Ich habe heute 10 Tipps für Dich, wie Du Deinen inneren Schweinehund besiegen, im Bezug auf Dein Training on track bleiben und Deine Fitness-Ziele erreichen kannst.

Ich selber trainiere – wie Du vielleicht weisst, seit Karfreitag 2017 regelmässig im Gym. Zuerst waren es nur 2 Trainings in der Woche, doch seit diesem Sommer sind es satte 3 Gym-Besuche die Woche; davon sind 2 Sessions für’s Krafttraining (Donnerstag und Sonntag) und ein Abend für’s Laufband (Dienstag) reserviert. Und wenn ich das neben der Arbeit und der Uni hinbekomme, dann schaffst DU das allemal auch!

1. Tipp: Suche Dir einen motivierten & motivierenden Trainingspartner!

Jeder hat mal ein “Motivationsloch”, und nichts hilft besser als ein Partner, der einem mitreisst, wenn man selber eigentlich gar keine Lust auf Training hat. In meinem Fall ist dies mein Mr. Stupidnose, der auch die Idee hatte, überhaupt ein Fitness-Abo abzuschliessen und regelmässig in die Muckibude zu gehen. Und es macht so viel mehr Spass, wenn wir beide nebeneinander auf unseren Laufbändern in den imaginären Sonnenuntergang joggen und uns beim Gewichte-Stemmen anfeuern können.

2. Finde ein Gym, in dem Du Dich wohl fühlst!

Ein Gym, das sich ein bisschen anfühlt wie ein zweites Zuhause setzt die Hemmschwelle für’s regelmässige Training deutlich herab. Deswegen ist es wichtig, dass Du Dich im Gym wohl fühlst – im Sinne von Trainern & Angestellten, Infrastruktur und natürlich auch den anderen Menschen, die dort Trainieren.

Tipps & Tricks, wie Du für Dich das richtige Gym findest, habe ich in diesem Artikel für Dich zusammengestellt: SO findest Du das richtige Fitness-Studio für Dich!

3. Plane Deine Gym-Sessions wie andere wichtige Termine!

Überlege Dir, an welchen Tagen Du deine Gym-Sessions einlegen möchtest, und trage sie in Deinem Terminkalender ein. So verhinderst Du, dass andere Termine Deine Trainingszeit verdrängen. Indem Du Deine Trainings wie andere wichtige Termine behandelst, wird deine Motivation im Training sich nicht in Stress und Frustration verwandeln.

4. Betrachte Dein Workout als “Zeit für mich”!

Regelmässiges Workout ist keine Strafe für “sündiges Essen” oder zu wenig Bewegung die Woche zuvor – nein! Es ist Zeit, die Du Dir für Dich und Deine Gesundheit nimmst. Zeit, über die weder Dein Chef, noch die Uni, noch sonst irgendwer bestimmt. Zeit, die Du ausschliesslich in Dich investierst. Änderst Du Deine Einstellung zum Training, wird auch die Motivation für’s Training hoch bleiben.

5. Verbinde jedes Workout mit einer kleinen Belohnung!

Bevor wir uns missverstehen: mit einer kleinen Belohnung meine ich keine Familienpizza mit doppelt Käse, sondern etwas, was Deine Leistung belohnt, ohne damit die Kalorienbilanz direkt wieder auszugleichen. Wie wäre es, wenn Du nach dem Training eine besonders toll duftende Bodylotion verwendest? Oder dir eine Folge Deiner Lieblingsserie gönnst? Eine Massage? Eine Gesichtsmaske? Lass Dir etwas einfallen, wofür Du Dich und Deinen Körper für das erfolgreich absolvierte Training belohnen kannst, und der innere Schweinehund kann einpacken.

6. Gewicht ist nicht alles!

Natürlich ist das Training für viele Menschen nur Mittel zum Zweck, um endlich ein paar Kilos purzeln zu lassen. Gewicht ist jedoch nicht alles, denn Muskeln sind schwerer als Fett. Besorge Dir eine Waage, die neben dem Körpergewicht auch das Körperfett misst – so kannst Du auch die kleinen Fortschritte messen, die sich auf einer normalen Waage nicht bemerkbar machen würden. Ich persönlich nutze dafür die smarte Waage “Aria” von FitBit. Sie misst Gewicht und Fettanteil und überträgt die Daten direkt in Dein Fitbit-Benutzerkonto. So kannst Du Deine Fortschritte ganz einfach am Diagramm ablesen. Alternativ kannst Du auch Deine Körpermasse nehmen und monatlich vergleichen – oder Du schiesst in regelmässigen Abständen Fotos von Dir selber (am besten im Bikini oder Unterwäsche), und kannst somit die Veränderungen Deines Körpers noch besser vergleichen.

7. Setze Dir Etappen-Ziele!

Klar, 10, 15 oder sogar 20 Kilo abzunehmen wäre grossartig – aber es ist ein langer Weg dorthin, der auch aus der einen oder anderen Durststrecke bestehen wird. Setze Dir deshalb Etappen-Ziele, um Deine Motivation im Training aufrecht zu erhalten. Ob das Etappenziel sich nun auf bestimmte Zahlen (5kg weniger, 3 Prozent Körperfett weniger…) oder auf den Durchhaltewillen (x Wochen lang kein Training ausfallen lassen) bezieht, ist eigentlich egal. So oder so wird deinen Motivation im Training wachsen, wenn Du die verschiedenen Etappenziele abhaken kannst.

Ich habe mein erstes Etappen-Ziel so definiert:

“Wenn Du bis zu Deinem Kroatien-Urlaub jede Woche 2x im Fitnesss-Studio warst, darfst Du Dir einen neuen Bikini kaufen.” Soll ich Euch was sagen? Ich habe es durchgezogen – und noch nie habe ich mich in einem Bikini so wohl gefühlt! Zum einen, weil ich ihn mir hart erarbeitet habe, zum anderen, weil mein Körper durch das Training schon wesentlich definierter geworden ist – pures Gift für den inneren Schweinehund!

Roadtrip2017 - Rab (Kroatien) - Zeit für ein bisschen Abkühlung
Mein hart erarbeiteter Bikini & ich auf der Insel Rab.(Bikini: Ackermann Versand)

8. Gönn Dir tolle Fitness-Outfits!

Wie überall im Leben solltest Du Dich auch im Gym so kleiden, dass Du Dich wohl fühlst. Bunte Farben und starke Slogans motivieren, Deinen inneren Schweinehund zu besiegen!

 

9. Musik macht Laune!

Musik kann unsere Stimmung erheblich beeinflussen – ich nutze diesen Effekt bei jedem Training, indem ich mir immer wieder neue Workout-Playlists zusammenstelle und während des Trainings höre. So vergeht die Zeit im Gym wie im Fluge und fühlt sich manchmal sogar ein wenig nach Feiern an. Probier’s doch mal aus?! =)

10. Variiere Deine Workouts!

Würdest Du jeden Abend den selben Film sehen, würde Dir das wohl relativ schnell langweilig. Genau so geht es Deinem Körper, wenn er ständig dieselben Workouts machen müsste. Dadurch, dass wir 2x die Woche Krafttraining mit einem wöchentlichen Cardio-Abend kombinieren, hat der Körper während der Woche schon ein bisschen Abwechslung. Nichts desto trotz ist es wichtig, auch das Krafttraining immer wieder umzustellen (bei uns ca. alle 6-8 Wochen). Am besten berätst Du Dich mit Deinem Trainer, wie und in welcher Regelmässigkeit Du Deine Trainingspläne umstellen solltest.


So, das waren meine 10 Tipps für mehr Motivation im Training. Hast Du noch ein ganz eigenes Mittel gegen den inneren Schweinehund? Dann rein in die Kommentare – ich bin gespannt!


* Werbung: Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Wenn ihr darüber etwas kauft, bleibt für euch der Kaufpreis gleich – ich bekomme allerdings eine Provision vom jeweiligen Onlineshop. Vielen Dank für eure Unterstützung!

MerkenMerkenMerkenMerken

MerkenMerken